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Im Training arbeiten, …

Coaching für Athleten, Manager oder einfach für Menschen, die sich weiter entwickeln wollen.

Der Weg zum Erfolg

Ein Schlüssel zum Erfolg!

Ich bin in meiner Laufbahn als Sportpsychologe und Mentaltrainer vielen Athleten begegnet, die außerordentlich fleißig trainiert und unglaublich ausdauernd an ihren Zielen gearbeitet haben. Geglänzt haben sie aber vorallem im Training.

Training und Wettkampf erfordern unterschiedliche Herangehensweisen

Jeder Athlet weiß, wie groß der Frust ist, wenn die Trainingsleistungen im Wettkampf nicht umgesetzt werden können. An dieser Hürde sind viele hoffnungsvolle und durchaus talentierte Sportler/innen gescheitert. Da bleibt dann oft ein tiefes Gefühl des „Scheiterns“ zurück, das sehr bitter sein kann. Nicht selten belastet diese Narbe auch die Persönlichkeitsentwicklung, denn ein Ziel, das nicht erreicht wird und das aber so viel Aufwand kostete, kann das Selbstbild negativ beeinflussen. 
Das Ziel im Wettkampf die eigenen Möglichkeiten und Kompetenzen umzusetzen, ist deshalb im Mental-Coaching wie auch im Life- und Managementcoaching immer im Fokus. 

Was hilft?

Und ja, es gibt Wege, um dieses emotionale Desaster zu vermeiden. Da diese „Wege“ aber immer sehr individuell sind, geht es um Selbsterkenntnis, eine sehr persönliche Abstimmung der verschiedenen Mentaltechniken, des Trainings derselben und letztendlich um den Aufbau eines stabilen Selbstbildes. All das bewirkt Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Letztendlich hilft auch eine wichtige Lebenseinstellung, die den Spaß und die Leidenschaft im Leistungssport beinhaltet.
Gerade im Kinder und Jugendbereich kann viel dafür getan werden, dass der oft von den Erwachsenen gelebte Leistungsdruck sich nicht auf die Kinder überträgt. Da sind Eltern, Betreuer und Trainer stark in der Pflicht, ihr eigenes Leistungsdenken zu hinterfragen.

Wer kann helfen?

Wer seine Ängste und Zweifel besser loslassen, man könnte dazu auch sagen Vertrauen zu sich selbst aufbauen möchte, sollte immer mit einem fachkundigen und erfahreren Sportpsychologen, Psychotherapeuten oder Mental-Coach diesen Weg gehen. Er begleitet einen Prozess, der viel psychologisches Grundlagenwissen und Einfühlungsvermögen braucht. Letztendlich ist Mental-Coaching niemals nur die Umsetzung von einzelnen Techniken, sondern ein ganz neuer und individueller Zugang zu verfeinerten bzw. verbesserten Kompetenzen im mentalen Bereich.

Eine Anmerkung zum Mental-Coach

Wer heute einen Coach (Mentalcoach) aufsucht, sollte sich genau über diese/n Herrn/Dame informieren. Das Wort „Coach“ ist gesetzlich nicht geschützt, sodass sich jeder Coach oder auch Berater nennen kann. Und leider tun das auch einige, die auch gar keine Ausbildung genossen haben.
Ein Mental-Coach sollte immer eine fundierte Ausbildung vorweisen können (heute werden leider Wochenendausbildung zum Mentalcoach angeboten). Er/sie sollte in einem ersten Gespräch genau über die Vorgehensweise informieren und auf alle Fragen antworten und über die Rechte des Klienten aufklären.  
Nur die Bezeichnung „Psychologe“ oder „Psychotherapeut“ sind geschützte Begriffe. Ein Psychologe oder Psychotherapeut muss ein akademisches Studium absolvieren, der Psychotherapeut hat zusätzlich mehrere hunderte Stunden Ausbildung hinter sich.

Im Training arbeiten, 
und
es im Wettkampf  geschehen lassen!

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